Sozial Media Marketing

Sven Sulik

Sven Sulik

Videograf und Gründer von Videodo

Wie du mit sozial Media Marketing dein Unternehmen auf sozialen Plattformen bekannt machen solltest, um neue Kunden zu gewinnen. Es gibt so viele soziale Netzwerke, aber welche Methode ist die Richtige, um deine Kunden zu finden, zu überzeugen und zu begeistern? Warum ein Video das günstigste Medium ist, deine Botschaften zu verteilen?

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Wo solltest du anfangen?

Sozial Media Marketing richtig strukturiert

Damit du gleich richtig mit deinem Sozial Media Marketing beginnen kannst, sollten wir vorne anfangen.

  1. Analyse (Zielkunden, Personas)
  2. Corporate Branding
  3. Tracking deiner Webseite (Google Analytics, Facebook Pixel)
  4. Re-Targeting Gruppen einrichten (Automatisierte Zielgruppenerstellung)
  5. Inhalte erstellen und verbreiten (Texte, Bilder + Videos)
  6. SEO einhalten
  7. ADS schalten
  8. optimieren

Das ist nur der kurze Überblick der relevantesten Massnahmen deiner Sozial Media Marketing Strategie.

Gehen wir also nun etwas in die Tiefe.

Wo solltest du anfangen?

Was ist der erste Schritt bevor du aktiv auf sozial Media beginnst?

Der wichtigste und oft vergessene erste Schritt, ist deine Zielgruppe korrekt zu definieren. Wenn du deine Zielperson nicht kennst, dann wirst du nicht wissen, wo du sie findest, oder wie du sie ansprechen sollst. Also lerne deine Zielgruppe kennen.

Analyse

Tipps, um deine Zielgruppe zu definieren:

Wie du deine Zielgruppe kennen lernen kannst:

  • Gehe in Foren, wo sich deine Zielgruppe befindet.
  • Unterhalte dich über die Themen, die deine Zielgruppe beschäftigt.
  • Somit erkennst du die Inhalte, Sorgen und Probleme der Personen.

Kostenlos Kontakte finden

Am besten funktioniert der Kontaktaufbau auf Facebook. Du kannst in Facebook-Gruppen eintreten und dich austauschen. Über die Suchfunktion findest du Gruppen zu deinem Thema.

Das Bild deiner Zielperson

So bekommst du ein Bild von deiner Zielperson. Später kannst du Umfragen erstellen, wodurch du aus deiner Zielperson sogar eine Persona erstellen kannst. Eine Persona ist eine genaue Personenbeschreibung von deiner Zielgruppe.

Personas versus Zielgruppe

Eine Zielgruppe beschreibt folgende Fakten von mehreren Personen.

  • Alter
  • Wohnort, Stadt, Land
  • Beruf
  • Interessen
  • Hobbys

Eine Persona beschreibt eine Person.

Beispiel:

Klaus Mustermann lebt in Musterstadt in einer 3 Zimmerwohnung mit seiner Frau zusammen. Er geht jeden Morgen um 7 Uhr zur Arbeit. Er fährt ca. 20 Minuten zur seiner Arbeit. Klaus ist seit 12 Jahren Automechatroniker und liebt seine Arbeit. Er hat bereits an mehreren Weiterbildungen teilgenommen und setzt sich immer wieder für neue Methoden ein. Durch seine motivierende Art und sein Fachwissen geniesst er sehr hohes Ansehen bei seinen Arbeitskollegen. In seiner Freizeit verbringt Klaus 2-3 Stunden tägl. in seinem Hobbykeller. Dort arbeitet er an seinem Modellauto. Am Wochenende geht er oft zu Autorennen mit seinen Freunden.

Dies ist eine kurze Beschreibung der Persona. Es geht mehr in die Tiefe und hilft ein klareres Bild zu erschaffen, als eine Zielgruppendefinition.

Umfrage erstellen

Was beschäftigt deine Zielgruppe wirklich?

Folgenden Fragen helfen dir weiter:

  • was ist gerade dein grösstes Problem?
  • warum hast du das beschriebene Problem?
  • wie fühlt sich das an?

Jetzt kennst du deine Zielgruppe oder noch besser deine Persona.

Bevor du beginnst, Texte, Bilder oder Videos zu erstellen, solltest du zunächst deinen Auftritt und deine Webseite richtig einrichten. Wie das geht, erkläre ich dir jetzt.

Corporate Branding

Vertrauen und Widererkennung ist der Grundstein für jedes Unternehmen.

Auf schlau heisst es Corporate Branding. Es steht für die Unternehmensmarke. Also die Gesamtheit des Unternehmens in ihrer Wirkung als Marke.

Was sagt eine Marke aus?

Welche Werte vertritt eine Marke? Wen will die Marke ansprechen? Jeder kennt Logos oder Symbole von prominente Firmen. Aber warum erkennen wir sie wieder?

Jede Marke hat gewisse Merkmale.

  • Farbe
  • Form
  • Schriftart

Laut Studien haben Logos einen höheren Vertrauenswert, wenn sie einfach zu verstehen sind und runde Kanten und Formen haben.

Wir Menschen lieben Gleichheit. Runde symmetrische Formen wirken uns vertraut. Aber auch Farben sind sehr wichtig.

Welche Farbe(n) sollte dein Logo haben?

Diese Farben verwenden die weltweit größten Marken in ihrem Logo:

Blau 28%
Rot 24%
Schwarz 24%
Bunt
6%
Gelb
5%
Grün
4%
Orange
4%
Grau
4%
Lila
1%

Bei den großen Unternehmen stehen blau, rot und schwarz im Vordergrund.

Farbe(n) kurz erklärt

Blau steht für: Glaubwürdigkeit, Vertrauen, Sicherheit, Intelligenz, Sauberkeit, Frieden und Kraft.

Aber auch: Kälte und Distanz.

Beliebt bei: Banken, Versicherungen, Politik, Gesundheit, Technik, Wissenschaft und Recht.

Rot steht für: Action, Abenteuer, Lust, Liebe, Dringlichkeit, Energie und Bewegung.

Aber auch: Wut, Krieg, Gewalt, Gefahr und Aggression.

Schwarz steht für: Eleganz, Macht, Stabilität, Kraft, Formalität, Professionalität und Glaubwürdigkeit.

Aber auch: Tod, Böses und Rebellion.

Beliebt bei Luxusartikel, Mode, Finanzen und Marketing.

Wichtig ist auch die Farbe weiss.

Weiß steht für: Reinheit, Sauberkeit, Tugend, Aufrichtigkeit, Sicherheit und Glück.

Quelle: shore

Ein Logo kann man sich selbst erstellen oder erstellen lassen. Oder aber auch einfach ein Logo kaufen.

Am aller einfachsten und für den Anfang reicht erstmal ein kurzer Firmenname mit einer einfachen Schriftart, in einer oder zwei Farben.

Tracking deiner Webseite

Webseite sinnvoll aufteilen

Damit du deine Webseite richtig tracken kannst, musst du folgende drei Seiten erstellen.

  1. Trefferseite (Landingpage)
  2. Kontaktseite (Formularseite)
  3. Dankesseite (Bestätigungsseite nach dem Kontakt)

Re-Marketing Gruppen einrichten

Auch wenn du am Anfang bist und noch keine gezielte Werbung schalten möchtest, ist das Tracking deiner Webseitenbesucher sehr wichtig. Du bekommst Informationen über das Verhalten auf deiner Webseite und kannst anhand der gewonnen Ergebnisse deine Inhalte optimieren.

 Automatisierte Zielgruppenerstellung ist nur mit Tracking möglich.

Wie das genau eingerichtet wird erkläre ich später. Jetzt widmen wir uns erstmal der einfachen Einrichtung.

Google Analytics einrichten

Warum der Service von Google Analytics wichtig ist? Damit du weisst, woher deine Besucher kommen und welche Seiten besucht werden.

Die Besuchsdauer ist ein Faktor von Google, wie deine Webseite in der bekanntesten Suchmaschine gelistet wird. Wenn du eine interessante Webseite hast, bleiben deine Besucher deutlich länger.

Die wichtigsten Kennzahlen von Google Analytics:

  • Besucheranzahl
  • Herkunft
  • Besuchsdauer
  • Seitenverlauf
  • Absprungseiten

Es gibt noch viel mehr Daten, die analysiert werden könnten, aber die oben genannten sind vorerst am sinnvollsten.

Um Google Analytics einzurichten, schau Dir einfach das Video an.

Das zweite Tracking Tool wird von Facebook geliefert.

Facebook Pixel einrichten

Warum du das Pixel von Facebook einrichten solltest? Damit du eine Liste aufbauen kannst. Anhand dieser Liste kann Facebook später weitere Kunden finden, die deinem Besucher sehr ähnlich sind. Das spart dir später viel Werbe Budget. Darum solltest du direkt am Anfang einen Pixel einrichten. Damit dir kein Besucher und somit potenzieller Kunde verloren geht.   

Darf das Facebook Pixel überhaupt eingesetzt werden?

Rechtlich ist das Facebook Pixel immer noch umstritten. Daher solltest du deine Webseitenbesucher, wie bereits oben im Video erklärt darüber informieren, dass Ihre IP getrackt und zu Facebook gesendet wird. Der Hinweis muss mit dem Cookie Banner verknüpft werden und in deinen Datenschutzrichtlinien klar vermittelt werden.

Datenschutz & Cookie einrichten

Aufgrund der DSGVO (Datenschutz Grund Verordnung) muss dein Webseitenbesucher zum Tracken einverstanden sein. Du darfst Google Analytics und den Facebook Pixel erst nach der Bestätigung deines Besuchers aktivieren.

Im folgenden Video zeige ich Dir meinen aktuellen Cookie Banner und wie ich diesen verwende.

Das war die technische Einrichtung auf der Webseite. Kommen wir nun zum Text.

Datenschutzerklärung

Warum eine Datenschutzerklärung wichtig ist? Damit deine Besucher wissen, was mit den gesammelten Daten passiert. Eigentlich logisch. Du musst deinem getrackten Besucher auch die Möglichkeit geben, dass er oder sie sich jederzeit wieder austragen können und die kompletten gesammelten Daten gelöscht werden. Klingt erstmal kompliziert, ist aber mittlerweile von vielen Programmen bereits integriert.

Ein Rechtsanwalt ist obligatorisch

Damit du auf der sicheren Seite der Gesetze arbeitest, solltest du auf jeden Fall einen Rechtsanwalt einschalten. Der kann deine Texte und deine Webseite auf rechtliche Fehlentscheidungen prüfen und dich vor Abmahnungen oder Strafen schützen.

Hier ist ein Auszug meiner Datenschutzerklärung:

Präsenz auf Social Media Plattformen

Wir nutzen nachfolgende Social Media Plattformen zur Unternehmensdarstellung und Kommunikation (auf die nachfolgend verlinkten Datenschutzerklärungen und OptOut-Möglichkeiten wird ausdrücklich Bezug genommen). 

Facebook (Facebook Ireland Ltd., 4 Grand Canal Square, Grand Canal Harbour, Dublin 2, Irland)

Datenschutzerklärung: https://www.facebook.com/about/privacy/

Opt-Out: https://www.facebook.com/settings?tab=ads alternativ http://www.youronlinechoices.com

 Diese Social-Media-Plattformen können ggf. personenbezogene Daten außerhalb der EU verarbeiten, wir verweisen insoweit auf die vorstehenden Datenschutzerklärungen der Social Media Plattformen.

Die jeweiligen Social-Media-Plattformen können ggf. aus Ihrem Nutzungsverhalten und den sich hieraus ergebenden Interessen uns Aktionen Ihrerseits Nutzungsprofile erstellen und Cookies auf Ihrem Rechner speichern, in denen Ihr Nutzungsverhalten gespeichert ist. Wenn Sie auf der jeweiligen Social-Media-Plattform einen Account besitzen und eingeloggt sind, kann Ihr Nutzungsverhalten sogar geräteunabhängig gespeichert werden. Ihr Nutzungsprofil kann verwendet werden, um z.B. Werbeanzeigen zu platzieren, die mutmaßlich Ihren Interessen entsprechen.

Wir verarbeiten die personenbezogenen Daten ausschließlich zur Kommunikation mit Ihnen über die von Ihnen gewählte Social-Media-Plattform sowie die Optimierung unserer Onlinepräsenz und achten darauf, dass hier keine Interessen Ihrerseits betroffen sind, welche dieses berechtigte Interesse unsererseits überwiegen (Art. 6 I S. 1 f DSGVO). Soweit Sie bereits dem jeweiligen Betreiber der Social-Media-Plattform eine wirksame Einwilligung zur entsprechenden Datenverarbeitung gegeben haben, erfolgt die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten auch auf Basis dieser Einwilligung (Art. 6 I S. 1 a DSGVO).

Der Inhalt ist von meinem Rechtsanwalt geschrieben worden. Daher ist der gesamte Text Urheberrechtlich geschützt. Klartext: Wenn du den Inhalt einfach kopierst, kann das ebenfalls rechtliche Folge für dich bedeuten.

Fast geschafft

Das waren die ersten Vorbereitungen. Jetzt kommen wir zu der wichtigsten Vorbereitung, bevor wir aktiv Besucher auf unsere Webseite schicken.

Einrichten der automatisierten Zielgruppenerstellung

Google

Damit Google versteht, welche Personen du erreichen möchtest, richtest du folgende Dinge ein.

  1. Die definitive Zielgruppe deiner Webseite sind Besucher deiner Dankesseite. Also stellen wir auf Google ein, wer auf der Dankesseite landet, ist ein Zielgruppenkandidat.
  2. Zielgruppen Re-Marketing bei Google Ads einrichten
    • Ziel ist die Dankesseite
    •  
    • Aber wer eine Hauptseite oder noch besser die Kontaktformularseite erreicht hat, ist ein Interessent. Wenn du diese Person später erneut deine Angebote zeigst, wird sie garantiert eher auf deine Werbeanzeige klicken, als jemand, der noch nie von dir gehört hat.

Schau dir einfach die folgenden Videos an.

VIDEO zu Google Zielgruppenerstellung 

VIDEO zu Google Re-Marketing bei Google Ads 

(wird gerade bearbeitet)

Komm später wieder, damit du das Video ansehen kannst.

Der erste Teil ist geschafft.

Nun hast du alle Vorbereitungen getroffen. Du kennst deine Zielgruppe und hast deine Webseite vorbereitet. Auch wenn du keine Werbung schalten möchtest, kannst du die Daten später immer wieder verwenden. Damit du deine Webseite und deinen Content besser auf die Bedürfnisse anpassen kannst.

Du wirst sehen, welche Berichte eher gelesen werden und kannst weiter Berichte zu ähnlichen Themen verfassen. Damit die Inhalte für deine Webseitenbesucher relevant sind, empfehle ich dir den nächsten Teil dieses Sozial Media Marketing Beitrags.

Inhalte erstellen

Warum du Inhalte für deine potenziellen Kunden erstellen sollst? Damit du dein Fachwissen präsentieren kannst. So wirst du als Experte wargenommen. Du schaffst damit Vertrauen und ein Verlangen nach mehr.

Das sind die Grundvoraussetzungen für jedes Verkaufsgespräch. Aber auch kostenlose Aufmerksamkeit bringt dir mehr Reichweite in der digitalen sozial Media Welt. Wenn du mehr Reichweite hast, kannst du auch mehr verkaufen.

Schlüsselbegriffe finden

Wenn wir ein Problem haben, gehen 95% aller Internetnutzer bei Google auf die Suche. Dort wird mindestens ein Wort bzw. Suchbegriff eingegeben. Aber auch ganze Sätze oder komplett ausformulierte Fragen werden in der Suchmaschine Nr.1 eingegeben.

Woher erfährst du nun was deine Zielgruppe sucht?

In den folgenden Videos zeige ich dir, wie du kostenlos an die Suchbegriffe kommen kannst.

 VIDEO zur Kostenlose Google Suchbegriff Recherche

(wird gerade bearbeitet)

Komm später wieder, damit du das Video ansehen kannst.

Mit diesen wichtigen Informationen lernst du auch das Wording kennen. Diesen Sprachstil solltest du ebenfalls an deine Texte anpassen.

Endlich anfangen

Die meisten beginnen erst hier. Einfach mal Texte schreiben und schauen, was passiert. Das führt natürlich zu gar keinem, bis überhaupt keinem Erfolg.

Dies möchte ich dir nochmal ins Gewissen rufen. Fang vorne an. Sonst wird deine Arbeit keine Früchte ernten und du verbrennst unnötige Ressourcen.

«Wenn du nicht weisst, wo du hinwillst, darfst du dich nicht wundern, wenn du irgendwann da bist, wo du nie hinwolltest! »

Was du bis jetzt gelernt hast

Du hast deine Zielgruppe definiert. Du kennst die Probleme und Bedürfnisse. Vielleicht hast du sogar schon ein Avatar erstellt. Hast du schon eine Umfrage gestartet? Dein Corporate Branding steht fest? Was ist deine Mission von deinem Unternehmen?

Versuch es mit einem Elevator Pitch. Die kurze Zusammenfassung deiner Leistung in einem Satz. Wie erklärst du jemanden was du tust, der keine Ahnung von deinem Business hat?

Deine Webseite ist vorbereitet? Dann fangen wir jetzt richtig an. OK?

So erhältst du Kunden mit Sozial Media Marketing

Online Marketingprofis unterscheiden zwei Arten von Traffic (Webseitenverkehr).

  1. kalter Traffic
  2. warmer Traffic

Von kaltem Traffic spricht man, wenn der Webseitenbesucher das erst mal Kontakt mit dir hat. Er kennt dich und deine Unternehmen nicht. Daher ist es am Anfang wichtig, Vertrauen aufzubauen. Das klappt nachweislich mit Zielgruppen relevanten Inhalten. Wenn du meine Probleme lösen kannst und mich von deiner Arbeit überzeugst, dann hör ich dir gerne zu.

Wenn du am Anfang alles richtiggemacht hast, kommt es sicher zum warmen Traffic. Die Besucher kennen dich. Die Grundbasis des Vertrauens ist bereits vorhanden. Die Kaufwahrscheinlichkeit ist bei warmen Traffic logischerweise deutlich grösser.

Als erstes geht es immer um Aufmerksamkeit.

Welche sozial Media Plattform ist die Richtige?

Wie bereits am Anfang kurz erwähnt, solltest du wissen, was deine Zielgruppe interessiert und wo sie sich auf welchen Sozial Media Kanälen aufhalten. Damit du auch garantiert Aufmerksamkeit erhältst.

Folgende sozial Media Plattformen sind auch interessant:

Die beliebtesten sozialen Netzwerke 2020

aktive Nutzer (in Millionen) Alter Unternehmensseiten (in Millionen)
Facebook 2449 18 - 65+ 65
YouTube 2000 12 - 65+ (leider nicht bekannt)
Instagram 1000
Tik Tok Logo Tik Tok 800
Snapchat 382
Twitter 340
Pinterest 322

Die wichtigsten sozialen Netzwerke für Unternehmer

4.859 Marketingverantwortliche wurden im Januar 2019 befragt und sagten das sie folgende sozialen Netzwerke nutzen:

  1. Facebook 61%
  2. LinkedIn     14%
  3. Instagram 14%
  4. YouTube   5%
  5. Twitter        4%
  6. Pinterest    2%

Quelle: statista.com

Wenn du keine Ahnung hast, wo deine Zielgruppe ist, empfehle ich dir Facebook und Instagram. Auf beiden sozial Media Plattformen kannst du kostenlos deiner Zielgruppe interessante und relevante Inhalte anbieten. Den Plan haben aber auch andere.

Content erstellen und kostenlos verbreiten

Wie erhält dein Content Aufmerksamkeit? Knallige Farben und kurze Botschaften können helfen. Die grösste Aufmerksamkeit, sagt Facebook erhält immer ein Video. Eine kurze Szene mit bewegtem Bild wird eher wahrgenommen, als ein Bild oder ein Text. Das bedeutet nicht, dass du keine Texte brauchst. Viele Beiträge werden auf dem Handy angesehen. Also lautlos. Facebook sagt, dass ein Video mit kurzen Texten noch öfter angesehen wird.

Befassen wir uns erstmal mit dem Text.

Welches Wording verwendet deine Zielgruppe?

Wie redet dein Kunde? Über was spricht dein Kunde gerne?

Schau dir einmal die Schlagzeilen der Bildzeitung an. Vergleiche diese mit der Frankfurter Allgemeine Zeitung. Du wirst eine komplett andere Sprache finden.

Tipps zur Textformulierung

  1. kurze Sätze
  2. einfach verständlich
  3. Neugierde wecken

Beispiel Texte:

«Erfolgloser Unternehmer hat die Lösung! »

«Streit hilft Ihr immer»

«Ein Mann findet das Unglaubliche»

Diese Nachrichten wecken Interesse und animieren zum Weiterlesen. Aber Vorsichtig. Wenn die Botschaft nicht das hält, was es vermuten lässt, verlierst du schnell das kostbare Vertrauen. Dies ist auch als «clickbait» bekannt.

Dein Image kann dann schnell einen Schaden nehmen.

Auf welche Bildsprache reagiert dein Kunde?

Viele reagieren auf Tierbilder. Gerade Katzenbilder von kleinen niedlichen Katzenbabys werden oft in den sozialen Medien geteilt. Also Tiere mit lustigen Sprüchen funktionieren immer.

Bildvorlagen

Hier findest du eine Liste von kostenlosen Bildarchiven. Webseiten, um kostenlos Bilder herunterzuladen:

Dabei solltest du den Urheber allerdings erwähnen, damit du auf der sicheren Seite bist. Die beste Webseite für kostenlose Bildvorlagen ist canva. Dort kannst du in kurzer Zeit Bilder für bekannte soziale Plattformen erstellen.

Bilder werden auf jeder Plattform verwendet. Daher kann es sein, dass dein Bild bereits bekannt ist. Weiter möchte ich nicht auf Bilder eingehen.

Video Marketing funktioniert am besten

Wenn sich etwas bewegt, zwingt uns unser Stammhirn, hinzusehen. Das ist auf die Evolution zurückzuführen, sagen Neurowissenschaftler. Damals, als wir noch in Höhlen lebten, mussten wir diese zur Nahrungsgewinnung verlassen.

Sobald wir draussen waren und sich etwas irgendwo bewegt, mussten wir schnell entscheiden.

Will das Bewegte uns fressen oder können wir es essen?

Dieser Reflex ist in unserem Stammhirn eingebrannt und funktioniert immer noch. Wir können uns nicht wehren – nicht hinzusehen.

Darum funktioniert Video Marketing besser als Texte oder Standbilder. Aber später mehr.

Welche sozial Media Plattform ist die Richtige?

Wie bereits am Anfang kurz erwähnt, solltest du wissen, was deine Zielgruppe interessiert und wo sie sich auf welchen Sozial Media Kanälen aufhalten.

Wenn du keine Ahnung hast, welche sozial Media Plattform sinnvoll ist, empfehle ich dir Facebook und Instagram.

Facebook ist Instagram

Das stimmt. Aber diese beiden Plattformen werden anders genutzt und haben andere Inhalte.

Facebook hat derzeit sogar mehr Mitglieder als YouTube. Stand: 2020

Content auf Facebook

Du kannst dich kostenlos auf Facebook registrieren. Eigene Seiten für dein Unternehmen erstellen und dein Branding dort positionieren. Viele Firmen leiten ihre Kunden gerne zu Facebook, um dort Feedback zu erhalten.

Du kannst Gruppen erstellen. Wenn du in bereits bestehende Gruppen eintreten möchtest, musst du oft erstmals den Regeln der Gruppe zustimmen.

Hier kannst du dich mit deiner Zielgruppe austauschen. Beiträge kommentieren und deinen eigenen Content publizieren. Auf Facebook kannst du Texte, Bilder und Videos posten. Also jegliche Form von Content ist möglich. Anders ist es auf Instagram.

Video Content auf Facebook teilen

(wird gerade bearbeitet)

Komm später wieder, damit du das Video ansehen kannst.

Content auf Facebook

Die Instagram Gemeinschaft ist schneller und mehr visuell. Du kannst dich von deinem Facebook Profil auf Instagram anmelden. Aber deine Inhalte werden von deinem Handy an Instagram gesendet.

Die Bilder und Videos können ebenfalls kommentiert und geteilt werden.    

Texte sind weniger wichtig. Aber wenn deine Zuschauer mit deinen Inhalten interarggieren, zeigt der Algorithmus von Instagram mehr von dir.

Video Content auf Insta teilen

(wird gerade bearbeitet)

Komm später wieder, damit du das Video ansehen kannst.

TIPP für dein Sozial Media Marketing:

Wenn du direkt deine Produkte anbietest, verlierst du!

Du musst erst Vertrauen mit deinem Wissen aufbauen. Den LEAD solltest du dann später auf deine Webseite leiten, um dann Umsätze zu generieren. Die richtige Vorgehensweise zeige ich dir nun im folgenden Abschnitt.

Content Funnel

Baue dir einen Trichter. Welche Inhalte kannst du zu welchem Zeitpunkt gebrauchen? Welche sollest du kostenlos anbieten? Welche sollten kostenlos sein, aber gegen Kontaktinformationen ausgetauscht werden? Dazu später mehr. Welcher Content sollte nur gegen Bezahlung weitergegeben werden?

Fang mit dem Ziel an. Du machst eine kleine Liste von Themen und sortierst diese nach den drei Kriterien.

  • gratis (unbekannter)
  • kostenlos gegen Kontaktdaten (Interessent)
  • kostenpflichtige Inhalte (Kunde)
Infografik - Conntent Funnel

Content erstellen und Kontakte sammeln

Wenn du nun weisst, was deine Zielgruppe beschäftigt, kannst du nun Hilfe anbieten. Am leichtesten erstellst du eine PDF Datei mit Problemlösern.

Das bietest du kostenlos auf deiner Webseite an. Damit der Interessent deine kostenlosen Informationen erhalten kann, gibt er dir im Austausch seine Kontaktdaten. Es genügt die erreichbare E-Mail-Adresse und der Vorname zur Ansprache. Weniger ist mehr.

Mit der E-Mail kannst du deinen Kunden später immer wieder anschreiben und diese mit Hilfe von weiteren Inhalten und Lösungen zu kaufwilligen Kunden machen.

Tipp: Hochwertigere Inhalte bringen mehr

Videos werden wertvoller als E-Books (PDF-Dateien) wahrgenommen, weil sie leichter und schneller zu konsumieren sind.

Was ist das Ziel von SEO + ADS?

Das Hauptziel ist, das deine Kunden deine Dienstleitung oder deine Produkte kaufen. Damit du sie im Internet davon überzeugen kannst, solltest du deine Kunden erstmal auf deine Webseite bekommen. Um Webseitenverkehr (Traffic) zu erhalten, gibt es zwei verschiedenen Möglichkeiten.

Beginnen wir erstmal mit der kostenlosen Variante. Du kannst deine Webseite so optimieren, dass die Suchmaschinen deine Seite besser verstehen und in ihren Algorithmus richtig zuordnen können. Im nächsten Abschnitt geht es um SEO.

Was ist SEO?

SEO ist Suchmaschinenoptimierung für Webseiten. SEO ist Englisch und heisst search engine optimization. Die Verbesserung und Optimierung soll das Suchergebnis verbessern, auch organisches Suchmaschinenranking (Natural Listings) genannt. Somit wird das beste gesuchte Wort (Keyword) oder der eingegebene Text möglichst in den oberen unbezahlten Ergebnissen angezeigt.

Video zu SEO

(wird gerade bearbeitet)

Komm später wieder, damit du das Video ansehen kannst.

Wofür brauchst du SEO?

Wenn dein Kunde nach deinem Produkt sucht, möchte er es schnell finden.

Meistens sucht niemand direkt nach einem Produkt, sondern nach einer Lösung für ein Problem. Wenn dein Produkt,  das Problem lösen kann, sollte das gesuchte Problem (Wort oder ganzer Satz) auch gefunden werden.

SEO ist die kostenlose Variante, um deine Produkte im Internet zu platzieren.

Darum solltest du dich kurz mit den folgenden Themen auseinandersetzen.

So kannst du direkt mit deiner Suchmaschinenoptimierung starten

Egal, ob du Jimdo, Wix oder WordPress verwendest, mit diesen Schritten erhältst du mehr Besucher auf deiner Webseite:

  1. finde das Hauptwort deiner Kunden heraus. (Ein Wort oder Satz)
  2. schreibe einen Text mit mindestens 500 Wörtern
  3. formuliere Überschriften (H1,H2,und H3 formatieren) mit deinem Hauptwort
  4. schreibe einen Metatext für deine Webseite
  5. füge deinen Webseitenbildern eine Beschreibung und Metatexte hinzu.
  6. komprimiere Bilder (Kostenloses Online Tool)

Tools und Hilfen zu SEO

Für WordPress empfehle ich dir das kostenlose SEO Tool Yoast.

Video zu SEO Tool Yoast

(wird gerade bearbeitet)

Komm später wieder, damit du das Video ansehen kannst.

Wenn du den Google Chrome Browser verwendest, kannst du auch das SEO Plug-In installieren. Dadurch kannst du deine Seite überprüfen und Fehler finden.

Wenn du den Erfolg deiner SEO Massnahmen messen möchtest, kannst du dich auch kostenlos bei seobility anmelden.

Webseiten Speed Test mit Google Pagespeed

Du hast nun alle Optimierungen für deine Seiten durchgeführt und möchtest nun direkt Webseitenbesucher haben? Dann schauen wir uns nun einmal die Werbestrategien an. Zuerst solltest du dich kurz mit den Begriffen auseinandersetzen.

Was sind ADS?

ADS = Advertising (Werbung)

Video zu SEO vs ADS

(wird gerade bearbeitet)

Komm später wieder, damit du das Video ansehen kannst.

Werbung für deine Webseite schalten

Webseitenbesucher kommen auch mit viel Geld nicht auf deine Webseite, wenn du sie nicht überzeugen kannst.

Auf Schlau heisst der Messwert: Conversion-Rate.

Umso mehr Personen auf deine Werbeanzeige klicken, desto günstiger wird deine Werbeanzeige. Hierdurch kannst du mit dem gleichen Werbebudget mehr Menschen erreichen.

Aber wie kommen deine potenziellen Kunden mit Werbeanzeigen auf deine Webseite?

Die alte Zauberformel AIDA ist hilfreich, aber nicht allein entscheidend.

Fang vorne an. Wenn du deine Zielgruppe kennst, geht es weiter.

Formuliere Texte, die neugierig machen.

Nutze Bilder, die eine Geschichte erzählen oder produziere Videos, die deine Kunden begeistern. Ich garantiere Dir, dass deine ersten Werbeanzeigen nicht optimal werden. Das ist auch normal.

Also: Wie geht’s du nun genau vor?

Google oder Facebook Werbung?

Die wichtigste Frage für deine Werbekampagnen. Die beiden Werbeplattformen werden ganz anders genutzt.

Was ist Google?

Google ist eine Suchmaschine. Wenn du ein Wort oder ein Satz in die Google Suchfunktion eingibst, dann werden dir als erstes bezahlte Werbeanzeigen angezeigt. Ein kurzer Text. Darunter findest du die SEO optimierten Webseiten. Das, was du dort lesen kannst, ist der Metatext, den du z.B. bei WordPress mit dem SEO Tool Yoast eingeben kannst.

Du musst also aktiv etwas suchen, damit deine Standard Text Werbung angezeigt wird. Aber es gibt auch Werbung, die deinen Zielkunden angezeigt werden kann.

Was ist Display Werbung von Google?

Display Werbung von Google ist die digitale Plakatwerbung im Internet. Hier kannst du mit Bildern und bewegten Bildern deine Kunden zu deiner Webseite leiten.

Was ist YouTube?

Aber auch YouTube gehört zu Google. Die zweitgrösste Suchmaschine der Welt wird auch durch Werbeanzeigen finanziert.

Hier kannst du deine Kunden mit Videos von dir überzeugen. Du kannst auf YouTube kostenlos Videos hochladen und ebenfalls mit SEO Massnahmen optimieren, dass deine Videos in der Suchfunktion angezeigt werden.

Oder du bezahlst dafür, dass deine Videos zwischen den anderen Videos gezeigt werden.

Damit YouTube deine Videos mehr anzeigt, solltest du regelmäßig Video Content erstellen.

Empfehlung zur YouTube SEO

  • ein Hauptwort verwenden (möglichst nach vorne setzen)
  • Text in die Videobeschreibung (Hauptwort + mindestens 500 Wörtern)
  • 1-2 Videos pro Woche hochladen
  • Blickfang Bilder mit kurzem Text verwenden (Thumbnail = Miniaturansicht)
  • Thumbnail Foto sollte nach dem Hauptwort benannt werden
  • Zuschauer zum kommentieren motivieren

Das war Google. Nun möchte ich dir Facebook als Werbepartner vorstellen.

Wie funktioniert Facebook?

Facebook wird mehr zur Unterhaltung und nicht zur Informationssammlung genutzt. Die meisten Nutzer wollen sich die Zeit vertreiben und schauen, was es so neues gibt. Es wird sich mit Freunden ausgetauscht oder Kontakte gepflegt. 

Kostenlos auf Facebook werben

Das kostenlose Teilen deiner Beiträge auf Facebook und Instagram ist möglich, aber bringt oft in kurzer Zeit wenig Erfolg.

Community aufbauen

Um auf Facebook kostenlos Interessenten in Kunden zu verwandeln, macht es Sinn, eine Gruppe zu gründen und Hilfe in der Gruppe anzubieten. Dadurch kannst du deine Fachkompetenz beweisen und mehr Vertrauen aufbauen. Weiter möchte ich nicht auf das Thema eingehen.

Facebook Werbung

Die bezahlte Facebook Werbung ist eine der besten Preis-Leistung Werbemassnahmen. Du kannst alle Facebook Mitglieder erreichen.

Bezahlte Werbemöglichkeit bei Google + Facebook:

Google Facebook
Textwerbung Standard Beiträge
Bilder Display Werbung Beiträge
Video YouTube Beiträge, Watch

Automatisierte Facebook Werbung

Facebook bietet auch eine automatisierte Trackingfunktion an. Facebook kann selbstständig deine Werbeanzeigen mehr an deine Zielgruppe anpassen. Dafür muss der Facebook Pixel auf deiner Webseite installiert werden.

Beispiel:

Deine Zielseite ist deine Dankesseite. Wenn eine Person dein Kontaktformular ausgefüllt hat, wird er anschliessend zu dieser Seite weitergeleitet.

Die Personen, die deine Dankesseite erreicht haben, sind konvertiert. Sie haben mehrere Seiten deiner Webseite besucht. Du möchtest mehr Personen erreichen, die diesen konvertierten Personen ähnlich sind.

Mit dem Pixel weiss Facebook, welche Personen deine Zielseite erreicht haben.

Ohne den Pixel werden die Beworbenen einfach auf eine Verkaufsseite geschickt.

Retargeting Kampagne

Die erfolgreichsten Werbeanzeigen sind Retargeting Kampagnen.

Interessenten, die bereits auf deiner Webseite waren, werden einfach wieder auf deine Website geführt. Die Wahrscheinlichkeit, dass jemand auf deine Werbeanzeige reagiert, der deine Seite bereits besucht hat, ist 56% höher, als Werbung für Personen, die dich nicht kennen.

Fangen wir also mit der sichersten Werbestrategie an.

Retargeting Kampagne erstellen

Google Retargeting Kampagne

Als erstes musst du Google sagen, welches deine Zielseite ist. Danach kannst du deine Zielgruppe anpassen.

  1. Zielseite bestimmen
  2. Code einfügen
  3. Zielgruppe definieren
  4. Werbung schalten
  5. optimieren

Video zur Google Retargeting Kampagne

(wird gerade bearbeitet)

Komm später wieder, damit du das Video ansehen kannst.

Facebook Retargeting Kampagne

Auch Facebook muss wissen, was du willst, damit deine Werbeziele verbessert werden können.

  1. Zielseite bestimmen
  2. Pixel einfügen
  3. Zielgruppe definieren
  4. Werbung schalten
  5. optimieren

Video zur Facebook Retargeting Kampagne

(wird gerade bearbeitet)

Komm später wieder, damit du das Video ansehen kannst.

Optimieren

Du hast bereits Traffic auf deiner Webseite. Nun solltest du deine Webseite optimieren, damit deine Seiten besser ranken und mehr Besucher bekommen.

Webseite schneller machen

Optisch verbessern

  • grosse Schriftart
  • einheitliche Farbe verwenden
  • Strukturieren (Überschriften, Absätze)
  • Responsive (Webseite-, Tablet-, Handyansicht anpassen)
  •  

Besuchszeit verlängern

  • Ziel ist die Absprungrate zu verkleinern
  • Inhalte nochmal im Video zusammenfassen
  • Text vorlesen und als Audioversion anbieten
  • Infokarten erstellen (Bilder zur Visualisierung)
  •  

Besucher zum Handeln motivieren

    • Bitten zu kommentieren
    • Auf Kommentare antworten
    • Teilen (Facebook, LinkedIn, E-Mail)
    • Newsletter abonnieren
    • Leads sammeln (E-Books anbieten und E-Mail-Adressen einsammeln)
    • Exit Popup verwenden (Sobald dein Besucher, deine Webseite verlassen möchte, wird ihm ein neues Fenster angezeigt. Dort wird direkt ein Kontaktformular zum Eintragen angezeigt. (Leads sammeln)

Video zum Optimieren

(wird gerade bearbeitet)

Komm später wieder, damit du das Video ansehen kannst.

Auf den Punkt

Das waren die wichtigsten Tipps für dein Sozial Media Marketing. Es beginnt immer mit der Zielgruppe. Ohne Ziel gibt es keinen Plan. Ohne Plan kommst du nie ans Ziel. Also: Fang vorne an. Kümmere dich um dein Design und deine Unternehmenswerte.

Wenn deine Mission nun formuliert ist, geht es weiter.

  1. bereite deine Webseite auf Traffic vor.
  2. sag Google und Facebook, was du erreichen willst.
  3. finde und erstelle Inhalte für deine Zielgruppe.
  4. SEO einhalten und ADS zur Skalierung einsetzen.

BONUS TIPPS

Sozialen Netzwerke

Melde dich immer auf allen Sozialen Netzwerke an.

Dein Branding Name sollte von dir vertreten werden.

Jede Plattform kann nur einen Benutzernamen vergeben. Darum sollte dein Unternehmensname von dir genutzt werden.

Webseite

Sicher dir deinen Domain Namen. Am besten, du kaufst dir mehrere Domains. Wenn du lokal arbeitest, reicht die Landesändung (DE/AT/CH). Wenn du international arbeitest, solltest du auf jeden Fall eine .com Domain kaufen.

Weitere nützliche internationale Domainendungen .net oder .org

 Günstige Domains kannst du hier kaufen: united-domains

Beste Marktingstrategie

Du kannst Texte und Bilder zur Werbung verwenden, aber das erfolgreichste Marketingtool ist Video-Marketing.

96% aller Online Marketer nutzen Video Marketing.

Warum Video Marketing?

Mal ehrlich. Wir sind schon faul. Viele lesen sehr ungern. Bilder sind oft langweilig. Ein Video ist einfach verständlich. Du kannst die wichtigsten Informationen einfach vermitteln.

Video zu Warum Video Marketing?

(wird gerade bearbeitet)

Komm später wieder, damit du das Video ansehen kannst.

Gründe für Videos

  • 86% höhere conversion rate, als Bilder
  • einfache Informationsvermittlung
  • mehr Vertrauen und mehr Bindung

Wie wird Video Marketing einsetzt?

Bei Videos denken die meisten sofort an YouTube. Aber auch Facebook bevorzugt ganz klar Video Content. Falls du B2B Kunden ansprechen möchtest, solltest du deine Videos auch auf LinkedIn veröffentlichen.

Grundsätzlich sollten Videos immer eine hohe Bild- und Tonqualität haben. Hochwertige Videos werden öfter angeschaut, als Hobbyvideos.

Falls du noch kein Video auf deiner Webseite hast, solltest du unbedingt mit einem Videomacher Kontakt aufnehmen.

>>Lass dich einfach kostenlos beraten. <<

Vielen Dank

Dankeschön für deine Zeit. Ich hoffe dieser Beitrag hat Dir weitergeholfen. Falls ich etwas vergessen habe, schreib es gerne hier unten in den Kommentar.

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